Sprachschulen für Norwegisch | Intensiv Norwegisch lernen ✓

Dieser Artikel wurde zuletzt im März 2026 aktualisiert & geprüft.

Norwegisch lernen in einer Sprachschule, an der VHS oder im Intensivkurs – ein Überblick über alle Möglichkeiten mit Städteverzeichnis für Deutschland.

Sprachschulen für Norwegisch – Intensivkurs, VHS und Sprachschule im Vergleich

Wo kann man Norwegisch in einem Sprachkurs lernen?

Norwegisch-Sprachkurse gibt es in drei Hauptformaten: an Volkshochschulen (günstig, strukturiert, gut für Anfänger), in privaten Sprachschulen (intensiver, flexibler, teurer) und als Sprachreise nach Norwegen (immersiv, kombiniert Lernen und Reisen). Online-Alternativen ergänzen alle drei Formate. Die Übersicht unten zeigt das Angebot in den größten deutschen Städten.

Neben Norwegisch-Onlinekursen und Sprachlern-Apps gibt es für viele Lernende nichts Besseres als den direkten Kontakt im Kurs. Ich habe selbst alle drei Formate durchlaufen: zwei Norwegisch-Kurse an der Volkshochschule, einen Firmensprachkurs und Unterricht in einer privaten Sprachschule. Jedes Format hat seine Stärken – und jedes passt zu einem anderen Lerntyp.

Welches Format passt zu dir?

Volkshochschule

Die VHS ist für die meisten Einsteiger der beste Startpunkt: niedrige Kosten, feste Kursstruktur, lokale Verfügbarkeit. In meinen VHS-Kursen habe ich die Grundlagen gelegt – Grammatik, Aussprache, erste Dialoge. Der Nachteil: Das Tempo richtet sich nach der Gruppe, nicht nach dem Einzelnen. Wer schneller lernen will, wird gebremst. Alles Wichtige zu Angeboten, Kosten und Niveaustufen erklärt der Artikel Norwegisch an der VHS.

Private Sprachschule

Private Sprachschulen bieten mehr Flexibilität – Intensivkurse, Kleingruppen, Einzelunterricht. Das Niveau ist oft höher, der Preis auch. Ich habe die Erfahrung gemacht, dass Einzelunterricht in einer Sprachschule besonders dann hilft, wenn man gezielt an Schwächen arbeiten will – zum Beispiel an der norwegischen Aussprache oder an spezifischen Fachvokabular für den Beruf. Die Städteliste unten zeigt, wo es solche Angebote gibt.

Firmensprachkurs

Firmensprachkurse werden oft vom Arbeitgeber organisiert oder mitfinanziert. Sie sind auf berufliche Kommunikation ausgerichtet und setzen in der Regel Grundkenntnisse voraus. Wer Norwegisch für den Job braucht, sollte diesen Weg prüfen – viele Unternehmen mit Norwegen-Bezug bieten das an oder übernehmen die Kosten für externe Kurse.

Online-Alternative: Preply

Wer keinen passenden Kurs in der Nähe findet oder flexibel lernen will, kann über Preply* direkt mit Norwegisch-Muttersprachlern lernen – per Videocall, nach eigenem Zeitplan. Das ist kein Ersatz für einen strukturierten Kurs, aber eine gute Ergänzung oder Alternative für Berufstätige.

Sprachreise nach Norwegen

Die intensivste Form ist die Sprachreise: Lernen direkt im Land, umgeben von der Sprache und Kultur. Ich halte das für eine der wirkungsvollsten Methoden, wenn man schon ein Grundniveau hat. Zwei Möglichkeiten dafür:

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Sprachkurse Norwegisch – Städteverzeichnis Deutschland

Für die größten deutschen Städte haben wir das Angebot an Norwegisch-Sprachkursen zusammengestellt:

5 Gründe, warum ein Sprachkurs vor Ort sinnvoll ist

  1. Direkte Korrektur: Fehler werden sofort korrigiert – das verhindert, dass sich falsche Aussprache oder Grammatik festsetzt. Gerade im Norwegischen, wo die Intonation entscheidend ist, ist das ein echter Vorteil.
  2. Sprechen von Anfang an: Im Kurs spricht man von der ersten Stunde an – mit dem Lehrer und mit anderen Lernenden. Das Hörverstehen und die Sprechfertigkeit entwickeln sich dadurch schneller als beim Selbststudium.
  3. Kulturelles Verständnis: Gute Kurse behandeln nicht nur Sprache, sondern auch norwegische Kultur und Alltag – das hilft, die Sprache einzuordnen.
  4. Soziale Motivation: Regelmäßige Kurstermine halten den Lernrhythmus aufrecht. Wer alleine lernt, gibt leichter auf.
  5. Gezielte Vorbereitung: Kurse lassen sich auf Ziele ausrichten – Reise, Beruf, Studium. Ein guter Kursleiter passt Inhalte und Tempo an.
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Häufige Fragen zu Norwegisch-Sprachkursen

Was kostet ein Norwegisch-Sprachkurs?

VHS-Kurse kosten typischerweise 80–150 Euro pro Semester. Private Sprachschulen berechnen 200–600 Euro pro Kursstufe, je nach Intensität und Standort. Online-Einzelunterricht über Plattformen wie Preply liegt je nach Lehrer zwischen 15 und 50 Euro pro Stunde.

Wie lange dauert es, Norwegisch in einem Kurs zu lernen?

Ein Anfängerkurs auf A1-Niveau dauert in der Regel ein Semester (3–4 Monate). Bis zu einem soliden B1-Niveau – mit dem man sich im Alltag gut verständigen kann – rechnet man mit 1–2 Jahren bei regelmäßigem Kursbesuch. Mehr dazu: Wie lange braucht man, um Norwegisch zu lernen?

Wie wähle ich die richtige Sprachschule aus?

Achte auf Qualifikation der Lehrkräfte, Klassenstärke (unter 10 Personen ist ideal), Kursniveau-Angebot und Bewertungen ehemaliger Teilnehmer. Frag vor der Anmeldung, ob ein Probeunterricht möglich ist – die meisten seriösen Schulen bieten das an.

Gibt es Norwegisch-Kurse auch für Firmen?

Ja. Viele Sprachschulen bieten Firmenkurse an, die auf berufliche Kommunikation ausgerichtet sind. Arbeitgeber mit Norwegen-Kontakt übernehmen die Kosten oft ganz oder teilweise. Ein Norwegisch-Einstufungstest hilft dabei, das richtige Kursniveau zu bestimmen.

Linie Norwegen Flagge als Trenner

Du bietest Norwegischunterricht in einer Stadt an und möchtest in dieser Sammlung aufgenommen werden? Schick uns eine kurze E-Mail (Kontakt) mit näheren Informationen zu deinem Kursangebot.

Mehr über Norwegen, die Sprache und die Kultur findest du auf der Seite Norwegen – Land und Leute.

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Über den Autor

Sven lernt Norwegisch seit 2006 – und hat dabei alle wichtigen Kursformate selbst durchlaufen: zwei VHS-Kurse auf Anfängerniveau, einen Firmensprachkurs und Unterricht in einer privaten Sprachschule. Auf norwegisch-lernen.info teilt er, was wirklich geholfen hat.

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