Du lernst Norwegisch mit Babbel, Nils oder im Kurs – und dann sagt dein norwegischer Gesprächspartner etwas, das in keinem deiner Lehrbücher steht. Willkommen im echten Norwegisch.

Norwegisch-Kurse bringen dir bei, wie du dich vorstellst, nach dem Weg fragst und im Restaurant bestellst. Was sie dir nicht beibringen: Wie Norweger tatsächlich reden, wenn sie unter sich sind. Die kleinen Wörter, die jeden Satz zusammenhalten. Die Ausrufe, die Reaktionen, die Füllwörter – alles das, was ein Gespräch erst natürlich klingen lässt.
Als ich nach einigen Jahren Norwegisch endlich sicher genug war, um mit Kollegen auf Norwegisch zu plaudern, fiel mir auf: Jeder zweite Satz enthielt ein Wort, das mir komplett unbekannt war. Nicht weil mein Wortschatz schlecht war – sondern weil diese Wörter schlicht in keinem Kurs vorkamen.
Dieser Artikel sammelt genau diese Ausdrücke. Keine Höflichkeitsfloskeln, keine klassischen Sprichwörter – sondern die Wörter und Wendungen, die du erst im Alltag mit Norwegern aufschnappst.
Die wichtigsten norwegischen Alltagsausdrücke auf einen Blick
Zu den häufigsten norwegischen Alltagsausdrücken, die in Lehrbüchern fehlen, gehören: forresten (übrigens), vel (wohl/halt), liksom (quasi/sozusagen), herregud (oh mein Gott), samma det (egal), kult/digg (cool/geil) und die typisch norwegische Kombination ja, nei (ja, nein – als Ausdruck der Überraschung). Wer diese Ausdrücke kennt, versteht Alltagsgespräche deutlich besser.
Füllwörter und Gesprächspartikel
Füllwörter sind der Klebstoff, der norwegische Sätze zusammenhält. Ohne sie klingt dein Norwegisch grammatisch korrekt, aber steif. Mit ihnen klingst du natürlich.
Forresten – übrigens
Wenn ein Norweger plötzlich das Thema wechselt, hörst du fast immer „forresten“. Es ist das direkte Gegenstück zum deutschen „übrigens“ oder englischen „by the way“.
Beispiele:
- „Forresten, har du sett den nye filmen?“ – Übrigens, hast du den neuen Film gesehen?
- „Jeg glemte å si det, men forresten – vi har møte i morgen.“ – Ich vergaß es zu sagen, aber übrigens – wir haben morgen ein Meeting.
Varianten, die du kennen solltest:
„Sånn forresten“ – eine informellere Version, vergleichbar mit „ach übrigens“ oder „ach ja, was ich noch sagen wollte“. Das „sånn“ ist ein typisch norwegischer Füller, der keine eigene Bedeutung trägt, aber den Ton lockerer macht.
„Apropos“ – wird im Norwegischen genauso benutzt wie im Deutschen, aber mit stummem „s“ am Ende. Wichtiger Unterschied: „Apropos“ bedeutet „was das angeht“ und bezieht sich auf etwas vorher Gesagtes. „Forresten“ leitet ein komplett neues Thema ein. Wer beides verwechselt, outet sich als Lehrbuch-Sprecher.
Vel – das Wort, das alles abschwächt
„Vel“ ist eines dieser norwegischen Wörter, die man nicht eins zu eins übersetzen kann. Es entspricht ungefähr dem deutschen „wohl“, „halt“ oder „schon“ – je nach Kontext.
Beispiele:
- „Det er vel greit.“ – Das ist wohl in Ordnung. (leichte Unsicherheit oder Resignation)
- „Du vet vel at vi har gjester i kveld?“ – Du weißt schon, dass wir heute Abend Gäste haben? (erwartend, leicht vorwurfsvoll)
- „Vel, det spørs.“ – Nun ja, kommt drauf an. (zögernd)
Meine Erfahrung: „Vel“ taucht in Gesprächen ständig auf, aber in keinem meiner Anfängerkurse kam es vor. Der Grund ist vermutlich, dass sich Partikel schwer erklären lassen – sie tragen keine feste Bedeutung, sondern eine Stimmung. Genau deshalb sind sie aber so wichtig, wenn du natürlich klingen willst.
Liksom – quasi/sozusagen
„Liksom“ ist bei jüngeren Norwegern allgegenwärtig – vergleichbar mit dem deutschen „quasi“, „sozusagen“ oder dem englischen „like“.
Beispiele:
- „Det var liksom ikke det jeg mente.“ – Das war quasi nicht das, was ich meinte.
- „Hun er liksom alltid sein.“ – Sie ist sozusagen immer zu spät.
Ältere Norweger rollen bei übermäßigem „liksom“-Gebrauch mit den Augen – genau wie im Deutschen bei zu viel „quasi“. Im geschriebenen Norwegisch kommt es selten vor. In Gesprächen hörst du es pausenlos.
Altså – also/halt
Funktioniert ähnlich wie das deutsche „also“: zum Einleiten, zum Erklären, zum Zeitgewinnen.
Beispiele:
- „Altså, jeg skjønner ikke helt hva du mener.“ – Also, ich verstehe nicht ganz, was du meinst.
- „Det er altså ikke mitt problem.“ – Das ist halt nicht mein Problem.
Da – nicht nur „da/dort“
„Da“ kennt jeder Anfänger als Zeitadverb (dann/da). Aber im Alltag wird „da“ als verstärkende Partikel benutzt, die im Deutschen kein Gegenstück hat.
Beispiele:
- „Det var bra, da.“ – Das war gut. (bestätigend, abschließend)
- „Hva gjør du da?“ – Was machst du denn? (überrascht, nicht zeitlich gemeint)
- „Kom da!“ – Komm schon! / Nun komm doch!
Dieses „da“ am Satzende ist typisch norwegisch und eines der ersten Dinge, die dir auffallen, wenn du gesprochenes Norwegisch mit geschriebenem vergleichst.
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Reaktionen und Ausrufe
Wie reagieren Norweger, wenn sie überrascht, begeistert oder genervt sind? Mit Ausdrücken, die kein Lehrbuch abdeckt.
Herregud – oh mein Gott
Der häufigste norwegische Ausruf. Wörtlich „Herr Gott“, benutzt bei Überraschung, Frustration oder Begeisterung – genau wie im Deutschen.
Beispiele:
- „Herregud, så dyrt!“ – Oh mein Gott, wie teuer!
- „Herregud, det var godt!“ – Mein Gott, das war lecker!
Varianten: „Herre min“ (mein Gott), „Å herregud“ (oh mein Gott – stärkere Betonung). In formelleren Situationen eher unangebracht, aber unter Freunden und Kollegen völlig normal.
Fy faen – Vorsicht!
Das norwegische Äquivalent zu einem deutschen Kraftausdruck. Wörtlich bedeutet es „pfui Teufel“, wird aber deutlich stärker empfunden als die deutsche Übersetzung vermuten lässt. Im Norwegischen ist „faen“ ein echtes Schimpfwort.
Mein Rat: Nicht benutzen, solange du nicht sicher bist, in welchem Kontext es angemessen ist. Unter engen Freunden: kein Problem. Gegenüber dem Chef oder bei einem Elternabend: absolut nicht. Ich habe erlebt, dass sich Norweger bei einem unbedachten „fy faen“ am Arbeitsplatz sichtlich unwohl fühlten. Als Lerner bist du mit „herregud“ auf der sicheren Seite.
Kult / Digg – cool / geil
Zwei umgangssprachliche Wörter, die du in jeder informellen Situation hörst:
„Kult“ – cool, toll. Universell einsetzbar.
- „Så kult!“ – Wie cool!
- „Det var kult å treffe deg.“ – Es war schön/cool, dich zu treffen.
„Digg“ – geil, mega, richtig gut. Etwas informeller als „kult“.
- „Digg mat!“ – Geiles Essen!
- „Det var digg å bade i sjøen.“ – Es war richtig gut, im Meer zu baden.
Samma det – egal
Kurz für „det er det samme“ – es ist dasselbe / ist egal. Ein Ausdruck, den du mehrmals täglich hörst.
Beispiele:
- „Skal vi ta buss eller trikk?“ – „Samma det.“ – Sollen wir Bus oder Straßenbahn nehmen? – Egal.
- „Sorry at jeg er sein.“ – „Ah, samma det.“ – Sorry, dass ich spät bin. – Ach, macht nichts.
Ja, nei – die verwirrende Ja-Nein-Kombination
Dieser Ausdruck verwirrt jeden Lerner beim ersten Mal. Ein Norweger sagt „ja, nei“ – was denn jetzt?
Die Antwort: Es ist keine echte Ja-Nein-Entscheidung, sondern ein Gesprächsmarker. „Ja, nei“ bedeutet ungefähr „tja, also“ oder „naja“ – es signalisiert Nachdenken, Zögern oder einen Themenwechsel.
Beispiele:
- „Ja, nei, det vet jeg ikke.“ – Tja, also, das weiß ich nicht.
- „Ja, nei, vi får se.“ – Naja, wir werden sehen.
Umgekehrt gibt es auch „nei, men“ (nein, aber) – oft als überraschte Reaktion: „Nei, men! Er det deg?“ – Nein sowas! Bist du das?
Erlebe, wie einfach Norwegisch lernen sein kann, wenn du die Ähnlichkeiten zwischen Deutsch, Norwegisch und Englisch entdeckst.
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Ausdrücke, die sich nicht direkt übersetzen lassen
Manche norwegischen Wörter tragen ein ganzes Kulturkonzept in sich. Sie zu kennen hilft dir nicht nur sprachlich, sondern auch dabei, die norwegische Denkweise besser zu verstehen.

Koselig – mehr als gemütlich
„Koselig“ wird oft als norwegische Version des dänischen „hygge“ beschrieben, und das trifft es ungefähr. Es bedeutet gemütlich, behaglich, nett – aber mit einer emotionalen Wärme, die das deutsche „gemütlich“ nicht ganz einfängt.
Beispiele:
- „Så koselig!“ – Wie schön/nett! (als Reaktion auf eine nette Geste oder einen gemütlichen Ort)
- „Vi hadde det veldig koselig.“ – Wir hatten es sehr schön. (nach einem Treffen)
- „Å kose seg“ – es sich gemütlich machen / es sich gut gehen lassen
Das Wort „koselig“ ist eines der ersten, das ich außerhalb des Lehrbuchs gelernt habe – weil Norweger es in praktisch jeder sozialen Situation benutzen.
Utepils – das erste Bier draußen
„Utepils“ beschreibt das Bier, das man zum ersten Mal im Jahr draußen trinkt, wenn die Sonne zurückkommt. Es gibt kein deutsches Wort dafür, aber jeder Norweger weiß sofort, was gemeint ist. Es steht für das Ende des langen Winters und den Beginn der hellen Jahreszeit.
Dugnad – freiwillige Gemeinschaftsarbeit
„Dugnad“ ist ein zentrales Konzept der norwegischen Gesellschaft. Es beschreibt die freiwillige, unbezahlte Gemeinschaftsarbeit – etwa im Sportverein, in der Wohnanlage oder in der Schule. Wenn der „dugnad“ ansteht, wird erwartet, dass man mitmacht. Das Wort hat eine so starke kulturelle Bedeutung, dass es laut dem Store norske leksikon als typisch norwegisches Kulturphänomen gilt.
Påfyll – Nachfüllen (die Kaffee-Kultur)
In norwegischen Büros und Cafés gehört „påfyll“ zum Alltag. Es bedeutet Nachschlag oder Nachfüllen – meist bezogen auf Kaffee. „Vil du ha påfyll?“ (Willst du nachgefüllt haben?) ist ein Satz, den du in Norwegen täglich hörst. Die norwegische Kaffeekultur ist intensiv – Norwegen gehört zu den größten Kaffeekonsumenten weltweit.
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Nützliche Sätze, die das Lehrbuch nicht abdeckt
Über einzelne Wörter hinaus gibt es ganze Wendungen, die du erst im Alltag lernst.
Det ordner seg – das wird schon
Der entspannteste Satz der norwegischen Sprache. Norweger benutzen ihn, wenn etwas schiefläuft, wenn jemand sich Sorgen macht oder wenn ein Plan noch unklar ist. „Det ordner seg“ drückt ein Grundvertrauen aus, dass Dinge sich von selbst regeln – eine Haltung, die tief in der norwegischen Mentalität verankert ist.
Beispiel:
- „Jeg finner ikke billettene mine!“ – „Slapp av, det ordner seg.“ – Ich finde meine Tickets nicht! – Entspann dich, das wird schon.
Bare hyggelig – gern geschehen (die echte Version)
In Lehrbüchern lernst du „vær så god“ als Antwort auf „takk“. Im Alltag sagen Norweger fast immer „bare hyggelig“ (wörtlich: nur nett/gemütlich). Es klingt wärmer und natürlicher.
Beispiel:
- „Tusen takk for hjelpen!“ – „Bare hyggelig!“ – Vielen Dank für die Hilfe! – Gern geschehen!
Für die formellen Grundlagen wie „takk“ und „vær så god“ schau in den Artikel Bitten und Bedanken auf Norwegisch. Hier geht es um das, was danach kommt.
Å slå seg ned – sich niederlassen / ankommen
Wenn jemand an einen neuen Ort zieht und sich dort einlebt. Nützlich, wenn du selbst nach Norwegen ziehst oder mit Norwegern über Umzüge sprichst.
Beispiel:
- „Vi har slått oss ned i Bergen.“ – Wir haben uns in Bergen niedergelassen.
Det tok lang nok tid – hat ja lange genug gedauert
Ein Satz mit leichtem Sarkasmus – benutzt, wenn etwas endlich passiert, auf das man lange gewartet hat.
Beispiel:
- „Endelig fikk de fikset veien. Det tok lang nok tid.“ – Endlich haben sie die Straße repariert. Hat ja lange genug gedauert.
Sarkasmus und Understatement
Norwegischer Humor ist trocken, zurückhaltend und kontextabhängig. Wenn du den Sarkasmus nicht erkennst, verpasst du die Hälfte dessen, was Norweger in Gesprächen tatsächlich meinen.

Ja, det var jo hyggelig – ironisch gemeint
Wörtlich: „Ja, das war ja nett.“ In vielen Kontexten ist das aufrichtig gemeint. Aber mit einer bestimmten Betonung – leicht gedehnt, trockener Ton – wird es zum Gegenteil. Es ist das norwegische Äquivalent zum deutschen „Na, das war ja toll“ mit sarkastischem Unterton.
Die Schwierigkeit für Lerner: Du erkennst die Ironie nur an der Betonung und am Kontext. Das geschriebene Wort sieht identisch aus. Ein Grund mehr, warum gesprochenes Norwegisch separat trainiert werden sollte.
Ikke akkurat – nicht gerade
Klassisches norwegisches Understatement. „Ikke akkurat“ klingt harmlos, bedeutet aber oft ein klares Nein.
Beispiele:
- „Var filmen bra?“ – „Ikke akkurat.“ – War der Film gut? – Nicht gerade. (= Er war schlecht.)
- „Er han flink til å lage mat?“ – „Ikke akkurat.“ – Kann er gut kochen? – Nicht gerade. (= Nein, überhaupt nicht.)
Ta munnen for full – den Mund zu voll nehmen
Diese Redewendung existiert auch im Deutschen und bedeutet dasselbe: übertreiben, mehr versprechen als man halten kann. Im Norwegischen wird sie häufiger und beiläufiger benutzt als im Deutschen.
Beispiel:
- „Han sa han kunne fikse alt selv, men han tok nok munnen for full.“ – Er sagte, er könnte alles selbst reparieren, aber er hat wohl den Mund zu voll genommen.
Wie lernst du diese Ausdrücke am besten?
Die Wahrheit ist: Die meisten dieser Alltagsausdrücke lernst du nicht aus Büchern, sondern durch Kontakt mit der Sprache. Aber du kannst gezielt nachhelfen:
Norwegische Medien konsumieren. Norwegische Serien und Filme zeigen diese Ausdrücke im natürlichen Kontext. Achte bewusst auf Füllwörter und Reaktionen – nicht nur auf den Inhalt.
Norwegisches Radio nebenbei laufen lassen. NRK Radio hilft dir, ein Gefühl für den Sprachrhythmus und Alltagsausdrücke zu entwickeln. Je öfter du „forresten“ oder „ja, nei“ hörst, desto natürlicher wird es.
Einen Kurs mit Muttersprachler-Audio nutzen. Wenn du die Aussprache und Betonung dieser Ausdrücke hören willst, kann ich den Norwegisch-Kurs von Sprachenlernen24 empfehlen – dort hörst du jedes Wort von norwegischen Muttersprachlern. Du kannst den Kurs 2 Tage kostenlos testen. Meinen ausführlichen Testbericht findest du hier.
Systematisch Vokabeln ergänzen. Füge Alltagsausdrücke bewusst zu deinem Lernwortschatz hinzu. Die 125 wichtigsten norwegischen Wörter sind ein guter Startpunkt, und mit den Ausdrücken aus diesem Artikel erweiterst du deinen Wortschatz um die nächste Ebene.
Für den grundlegenden Einstieg in die norwegische Sprache findest du passende Optionen im Onlinekurs-Vergleich oder im App-Vergleich. Wer ganz am Anfang steht, ist mit einem Anfängersprachkurs gut beraten.
Da die meisten dieser Ausdrücke je nach Dialekt variieren, lohnt es sich, auch ein Grundverständnis der regionalen Unterschiede aufzubauen. Und wenn du dich fragst, welche Sprache in Norwegen überhaupt gesprochen wird – die Antwort ist komplizierter als du denkst.
Über den Autor: Sven lernt seit 2006 Norwegisch und spricht die Sprache heute fließend im beruflichen Alltag. Die Ausdrücke in diesem Artikel hat er nicht aus dem Lehrbuch, sondern im direkten Kontakt mit norwegischen Kollegen und Geschäftspartnern gelernt. Sein Buch „Norwegisch Grundwortschatz“ wurde Amazon-Bestseller Nr. 1. Mehr über Sven
